"Was bisher geschah?" - Sammlung der Vorgeschichten

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"Was bisher geschah?" - Sammlung der Vorgeschichten

Beitrag von sld_delta am 11.04.17 18:00

In diesem Topic möchte ich gerne die kombinierte Hintergrundgeschichte der Charakter, wie sie sich kennengelernt haben und warum sie sich noch nicht alle an die Gurgel gesprungen sind, festhalten. Daher können wir hier auch ausdiskutieren, wie wir welchen Hintergrund anpassen müssen, damit alls sich zusammenfügt.

Ich werde den 1. Beitrag mit den kombinierten Hintergründen, also der Gesamtgeschichte, immer aktualisieren und bitte euch, nicht zweimal aufeinander zu posten, sondern lieber den vorherigen Beitrag zu ergänzen wenn es etwas gibt.

To Do @OP:
- Hintergründe von Bradrik eintragen und Verknüpfen

TIMELINE



Jahr Heute -23
-Lupus: Geburt als 3.Sohn der Familie ████████ in Tiberias, Abel
Jahr Heute -21
-Constantin: Geburt in La Roche, Vater unbekannt
Jahr Heute -19
-Constantin: Tod der Mutter an einer Blutvergiftung
-Constantin: Adoption von Aurelios Isenson (Freund der Familie) und Einzug in der Schmiede
Jahr Heute -17
-Zwillinge: Geburt in einem Dorf in Ilmora
Jahr Heute -15
-Lupus: wird für seine intelektuellen Erziehung nach Ilmora geschickt
-Constantin: Schmiede-Lehre bei Aurelios begonnen nach Erwachen des Inneren Feuers
Jahr Heute -13
-Lupus: Lehrer (mit verborgenen mag. Fähigkeiten) erkennt Potential des jungen Lupus und beginnt dessen magische Ausbildung im Geheimen
Jahr Heute -06
-Constantin: Ausbildung abgeschlossen und in der Schmiede gearbeitet
Jahr Heute -05
1.Quartal: -Zwillinge: Flucht aus Ilmora und Tod ihres Vaters
-Constantin: unterstützt im Auftrag von Aurelios Söldnergruppen mit Schmiedearbeiten
4.Quartal: -Zwillinge: Ankunft in La Roche, Gabriel; Obis-Famile versucht sich in La Roche einzuleben und Geld zu verdienen - erfolglos
-Lupus: Abschluss seiner Erziehung in Ilmora, Flucht vor Familie und Suche nach Heilmitte für Bruder treiben ihn Richtung La Roche
Jahr Heute -04
-Lupus: Ankunft in La Roche und Unterkunft bei Freund des "Lehrers" aus Ilmora, der eine der berühmten Bibliotheken leitet
-Meditrina, Mutter und Lupus: begegnen sich in Bibliothek in der Mutter arbeitet/aushilft
-Leliana: verdingt sich bei Söldner-Banner und trifft auf Constantin, der sie im Gebrauch von Waffen unterweist
Jahr Heute -03
-Zwillinge, Lupus und Constantin: Abreise aus La Roche
Jahr Heute -XX
-Zwillinge: Tod der Mutter
Jahr Heute -00
-Gruppe: Ankunft in Natschalo


Zuletzt von sld_delta am 28.04.17 2:17 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Re: "Was bisher geschah?" - Sammlung der Vorgeschichten

Beitrag von sld_delta am 11.04.17 18:00

WORK IN PROGRESS:
Diliam-Ambrose und Melina-Alannis sind Gelehrte und die Eltern der Zwillingsschwestern Meditrina-Cassandra und Leliana-Danae.
Die kleine Familie lebte in einem Dorf in Ilmora, nahe den Sümpfen des Agamemnon und widmete sich dem Studium vieler alter Kulturen.
Diliam-Ambrose ist der Sohn einer alten Blutlinie die immer wieder Begabungen im Zusammenhang mit Elektrizität zeigten, Großmutter Agnes ist bekannt dafür Stürme vorhersagen zu können, doch für viele Generationen waren die Kräfte eher schwächer geworden. Er widmete sich auch der Forschung in Zusammenhang mit Elektrizität und Magnetismus.
Melina ist eine entfernte Verwandte von Sophia Ilmora, die letzte Nachfahrin von Calandra Ilmora, Begründerin der ersten Universität Ilmoras, Wissenschafterin, Gelehrte und Philosophin. Doch Melina entstammte nicht der direkten Linie, sondern einem Nebenzweig des Geschlechts. Abgesehen von einem scheinbar unendlichen Wissen über vergessene Kulturen und verlorene Städte und Tempel, war das einzig Besondere an Melina-Alannis ihre außergewöhnliche Liebe zu ihren Töchtern.

Leliana war ein Wildfang. Wo ihre Schwester sich in Bücher stürzte und ganz im Erbe ihrer Mutter stand, war sie eher die Tochter des Vaters - robust, stur und stürmisch. Während ihre Schwester der gemeinsamen Mutter beim Übersetzen und schlichten der Texte half, machte sich Leliana aus dem Staub und erforschte die Sümpfe trotz (oder auf Grund ?) der Warnungen der Erwachsenen. Bei einem dieser Ausflüge wurde sie von einem Sturm überrascht. Auf der Suche nach Unterschlupf begab sie sich närrischerweise unter einen Baum und es kam wie es kommen musste: unter Donnerschlag saußte ein Blitz vom Himmel auf den Baum zu, die Zeit verlangsamte sich und Leliana hob die Hände zum Schutz vor das Gesicht. Und der Blitz ... stand still.
Überrascht riss sie die Hände vom Gesicht und zeitgleich machte der Blitz einen Knick in der Luft und schlug in eine Säule, 20 Meter weiter, ein.
Als sie nach dem Sturm wieder in den sicheren Hafen der Familie heimkehrte, warteten dort ein warmes Bad, die Arme ihrer Mutter und ein Donnerwetter gegen das sich der Sturm ausnahm wie ein laues Lüftchen. In den nächsten Tagen kam sie beim Strafabwasch ins Gespräch mit ihrem Vater und, nach einigem Zögern, erzählte Leliana ihm die ganze Geschichte. Ihr Vater wurde daraufhin sichtlich weich und geheimnistuerisch und weite Leliana in eine alte Familien-Legende ein.
"Weißt du, Danny, vor langer, langer Zeit, in einem fernen, fernen Land, lebten unserer Ahnen in Diensten eines Tempels, geweiht einem Gott, dessen Namen wir längst vergessen haben. Dereinst kam es zu einem Krieg zwischen dem von Uns verehrten Gott und dem Anderen, die Gründe ebenso vergessen wie der Verlauf. Doch der Ausgang ist uns überliefert: unser Gott verlor und wurde in seinem eigenen Tempel eingesperrt. Doch er war zu mächtig für sein Gefängnis und so nutzten die Priester des Anderen Blutmagie, um die Macht des Gottes an die Blutlinien von 1.000 Priestern des Gottes zu binden, auf dass Er niemals seine Macht zurückerlange. Und ein Fragment dieser Macht ist es, dass dir diese Fähigkeiten gibt."
, so erzählte er.

Ihr Vater begann Leliana-Danae unter Vorwänden mit in den Wald und die Sümpfe mitzunehmen und dort heimlich in den alten Wegen der Obis zu unterrichten. Langsam bekam sie ihre Fähigkeiten unter Kontrolle und Vorfälle, wie damals, als ihr Löffel an ihrer Hand klebte und sich nicht mehr löste oder als sie einmal so laut fluchte, dass an einem klaren Herbstmittag ein Blitz aus dem Nichts neben ihr einschlug, kamen immer seltener vor. Doch ihre Anomalien ereigneten sich deutlich seltener in der Öffentlichkeit als die ihrer Schwester. Und so waren auch ihre Kräfte im Dorf kein Problem, obwohl sie doch so offensichtlich häretischen und zerstörerischen Ursprungs war.

Zumindest bis ein junger, übereifriger Inquisitor aus Hausser, namens Sirius Baptiste, das Dorf besuchte und die Gerüchte hörte. Er wollte die Zwillinge mitnehmen und sie der Inquisition übergeben...doch weder die Eltern, noch die Zwillinge waren von dieser Idee überzeugt. Der Inquisitor wartete darauf die Mädchen allein anzutreffen, damit er ihrer habhaft werden könnte...doch um die potentielle Gefahr wissend, lies Alannis ihre Töchter nicht aus den Augen, was bei Leliana-Danaes lebhaften Wesen schon schwierig genug ist.
Doch es kam wie es kommen musste, Sirius Baptiste griff zu härteren Mitteln...und konfrontierte die Familie. Er drohte ihnen einen Hochinquisitor in das Dorf zu holen, wenn sie die Kinder nicht aushändigen würden. Womit er wohl nicht rechnete war, dass das Dorf zusammenhalten würde.
Die Familie ergriff die Flucht und das Dorf half ihnen dabei, indem sie "zufällig" den Weg des Inquisitors blockierten. Dennoch schaffte er es die Familie einzuholen und Diliam-Ambrose fiel ein wenig zurück. Er hielt eine Hand an die Stirn und kurz darauf entstand ein Spannungsbogen zwischen dem Inquisitor und ihm und ein Blitz entlud sich in dem Verfolger. Melina zerrte die Mädchen weiter, mit Tränen in den Augen versuchte sie so viel Distanz zwischen Sirius und sich zu bringen.
Leliana drehte sich nicht um, auch nicht als Wut und Furcht und Hass sie zu überwältigen drohten. Sie musste sich nicht umdrehen. Schon früh hatte sie gelernt die Elektrizität ihres Vaters überall in ihrer Umgebung warzunehmen und dieses mal hielt er sich nicht zurück. Ihr Ziel war es, ihre Mutter und ihre Schwester in Sicherheit zu bringen und auf die Beiden aufzupassen ... das hätte ihr Vater von ihr gewollt.

...

Ihre Reisen führten die Obis-Familie in die gabrielische Metropole La Roche, in der die Familie aufgrund mangelnder Mittel eine längere Zeit fest saß. Und während Melina und Cassandra ihr Bestes gaben um nicht nur in den weiten Slums La Roches zu überleben, sondern auch genug Geld zu sparen um ihre Weiterreise zu finanzieren, verschwand Leliana eines Tages einfach ... der Zettel den sie hinterließ wurde von einem Windstoß durch das undichte Fenster ihrer Behausung weggeweht und nie gelesen. Beinahe ein Jahr verging in dem Leliana die Kniffe des Söldner-Handwerks lernte: vom Kampf mit verschiedenen Waffen, über das Paradieren für die Geldgeber des Banners, bis hin zu den dunkleren Seiten, wie dem Einschüchtern und Prügeln von "Einbrechern" und "Angreifern", andere hätten sie Bettler und Kranke genannt.
Nach diesem Jahr jedoch kehrte sie zu ihrer Familie zurück, mit dem gesamten Sold, den sie bis dahin ansparen konnte. Mit der abweisenden Einstellung ihrer Mutter und Schwester konfrontiert erkannte sie schnell, dass ihr Zettel wohl nie gelesen worden war, verlor jedoch kein Wort über das Missverständnis, sondern lies die Zeit die Wunden heilen.

...

Die weiteren Reisen der Familie führten sie über die Bergpässe von Goldar nach Moth. Es war in diesen Bergen, dass Leliana ein Feenlicht am Himmel fand und ihre Schwester weckte um es ihr zu zeigen. Und unter dem Feenlicht fanden die beiden wieder näher zueinander als sie es seit dem Missverständnis in La Roche je gewesen waren, es war als wäre alles wieder wie früher.

...

Meditrinas Mutter suchte nach einer der Kopie des Grimoires "Lillium Myths & Legends", deren Inhalt sowohl sie, als auch Meditrina-Cassandra faszinierte. Es erschien Melina logisch in Moth eine der Kopien zu finden oder zumindest Hinweise darauf, wo eine zu bekommen wäre.
Doch noch vor ihrer Ankunft in Moth, starb die Mutter jedoch und so kümmert sich nun Leliana-Danae um Meditrina-Cassandra und versucht weiterhin ihre Schwester weiter so zu beschützen, wie ihr Vater es ihr vorgemacht hatte.


Zuletzt von sld_delta am 13.04.17 3:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: "Was bisher geschah?" - Sammlung der Vorgeschichten

Beitrag von Nicole am 12.04.17 8:43

WORK IN PROGRESS:



Diliam-Ambrose und Melina-Alannis sind Gelehrte und die Eltern der Zwillingsschwestern Meditrina-Cassandra und Leliana-Danae.
Die kleine Familie lebte in einem Dorf in Ilmora, nahe den Sümpfen des Agamemnon und widmete sich dem Studium vieler alter Kulturen.
Diliam-Ambrose ist der Sohn einer alten Blutlinie die immer wieder Begabungen im Zusammenhang mit Elektrizität zeigten, Großmutter Agnes ist bekannt dafür Stürme vorhersagen zu können, doch für viele Generationen waren die Kräfte eher schwächer geworden. Er widmet sich auch der Forschung in Zusammenhang mit Elektrizität und Magnetismus.
Melina ist eine entfernte Verwandte von Sophia Ilmora, die letzte Nachfahrin von Calandra Ilmora, Begründerin der ersten Universität Ilmoras, Wissenschafterin, Gelehrte und Philosophin. Doch Melina entstammt nicht der direkten Linie, sondern einem Nebenzweig. Abgesehen von einem scheinbar unendlichen Wissen über vergessene Kulturen und verlorene Städte und Tempel, ist das einzig besondere an Melina-Alannis ihre Liebe zu ihren Töchtern.


Meditrina war immer ein sehr neugieriges Mädchen und verbrachte mehr Zeit mit Büchern, als mit den anderen Kindern im Dorf. Melina studierte einige der alten Kulturen, deswegen kamen häufig Gelehrte zu besuch und unterhielten sich stundenlang. Meditrina nutzte diese Gelegenheiten um heimlich zu lauschen und sich selbst Notizen zu machen. Eines Tages kam einer der Gelehrten mit einem Gegenstand der von den Lim Sidhe verwendet worden sein soll. Ein grüner Kristall mit roten Eiben-"Beeren" lag auf dem Tisch als Cassandra den Raum betrat...und kurz darauf Sprach sprach sie in einer der alten Sprachen, ihre Augen waren von Licht erfüllt und das Mädchen wies Melina-Alannis darauf hin dass es sich hier um einen Eiben-Stein handelt, ein Artefakt der Lim Sidhe, welches es ermöglicht mit den Seelen der Verstorbenen zu kommunizieren, doch die Magie darin sei mittlerweile sehr schwach.
Kurze Zeit später hörte das Glühen auf und Meditrina brach zusammen.
Der Gelehrte war überrascht und bestätigte die Aussage des Kindes, doch Melina-Alannis Aufmerksamkeit war schon längst zu ihrer Tochter gewandert. Sie nahm das Mädchen auf die Arme und brachte sie in ihr Bett. Sobald sie sich vergewissert hatte das Meditrina-Cassandra nur schlief, begab sie sich zu ihrem Kollegen zurück und widmete sich dem Artefakt.
Lange Zeit geschah nichts weiteres in dieser Art, doch als Trina sich einmal verletzte erschien eine kleine schimmernde Fee und heilte ihre Wunde. Einige Monate später wirkte Maditrina ein Schutzschild, als in der Bibliothek ein Buch herab fiel. Diese Vorfälle häuften sich, doch wurde nie jemand verletzt und somit war es im Dorf kein Problem.

Zumindest bis ein junger, übereifriger Inquisitor, namens Sirius Baptiste, das Dorf besuchte und die Gerüchte hörte. Er wollte die Zwillinge mitnehmen und sie der Inquisition übergeben...doch weder die Eltern, noch die Mädchen waren von dieser Idee überzeugt. Der Inquisitor wartete darauf die Mädchen allein anzutreffen, damit er ihrer habhaft werden könnte...doch um die potentielle Gefahr wissend, lies Alannis ihre Töchter nicht aus den Augen, was bei Leliana-Danaes lebhaften Wesen schon schwierig genug ist.
Doch es kam wie es kommen musste, Sirius Baptiste griff zu härteren mitteln...und konfrontierte die Familie. Er drohte ihnen einen Hochinquisitor in das Dorf zu holen, wenn sie die Kinder nicht aushändigen. Womit er wohl nicht rechnete war, dass das Dorf zusammen halten würde.
Die Familie ergriff die Flucht und das Dorf half ihnen dabei, indem sie "zufällig" den Weg des Inquisitors blockierten. Dennoch schaffte er es die Familie einzuholen und Diliam-Ambrose fiel ein wenig zurück.
Er hielt eine Hand an die Stirn und kurz darauf entstand ein Spannungsbogen zwischen dem Inquisitor und ihm und ein Blitz entlud sich in dem Verfolger.
Melina zerrte die Mädchen weiter, mit Tränen in den Augen versuchte sie so viel Distanz zwischen Sirius und sich zu bringen. Das nächste mal, als Sina sich umdreht, sieht sie wie ein gewaltiger Blitz da einschlägt wo wohl der Inquisitor und ihr Vater stehen müssten...


Ihre Reise führte die Familie zuerst durch Helenia und danach in die gabrielische Metropole La Roche, in der die Familie aufgrund mangelnder Mittel eine längere Zeit fest saß.
Während Melina und Cassandra ihr Bestes gaben um nicht nur in den weiten Slums La Roches zu überleben, sondern auch genug Geld zu sparen um ihre Weiterreise zu finanzieren, verschwand Leliana eines Tages einfach. Ohne Nachricht war Meditrinas Schwester einfach weg. Wochenlang haben Melina-Alannis und Trina versucht Danny zu finden.
Erfolglos.
Meditrina-Cassandra nahm dies zum Anlass sich in die einfache Behausung zurückzuziehen und zu versuchen ihre Fähigkeiten im Selbststudium zu verbessern. Sie schaffte es einen Lichtzauber zu wirken der ihre Fähigkeiten verbesserte Dinge wahrzunehmen...doch half dies bei der Suche nicht, nicht in einer Stadt die sie kaum kannte und ohne Anhaltspunkte.
Alannis konzentrierte sich in dieser Zeit darauf eine Anstellung als Lehrerin zu finden und Kinder zu unterrichten. Fand stattdessen aber eine Anstellung in einer Bibliothek. Da sie nicht daran glauben wollte das Leliana-Danae weggelaufen war oder ihr etwas zugestoßen sei, wollte sie so lange wie möglich in La Roche bleiben. Dies führte auch dazu, dass Melina sehr viel Geld verdiente und sie durch ihr sparsames Leben einiges an Geld anspsaren konnte. Aufgrund ihrer Sorge darum auch Sina zu verlieren, nahm Alannis ihre Tochter so  oft es ging mit in die Bibliothek. 
Meditrina nutzte die Gelegenheit dort zu lesen und zu lernen.
Eines Tages tauchte dort ein junger Mann auf, Lupus ist sein Name. Auch er wälzte einige Bücher in der Bibliothek und so kam es auch das Meditrina und Lupus feststellten dass sie beide Interesse an Medizin haben. Doch während Trina sich hauptsächlich für das Heilen von Krankheiten und versorgen von Wunden interessiert,  liegt Lupus' Interesse auch bei Giften beziehungsweise Gegengiften.
Nach einem Jahr jedoch kehrte Leliana zu ihrer Familie zurück, mit dem angesparten Sold, den sie bis dahin verdient hatte und einem Schmied namens Constantin.
Mit der abweisenden Einstellung ihrer Mutter und Schwester konfrontiert erkannte sie schnell, dass ihre Nachricht wohl nie gelesen worden war, verlor jedoch kein Wort über das Missverständnis, sondern lies die Zeit die Wunden heilen.
Die Schwestern, Constantin, Lupus und die Mutter der Zwillinge rüsteten sich für die weitere Reise aus und ließen La Roche hinter sich.


Die weitere Reise der Gruppe führte sie über die Bergpässe von Goldar nach Moth.
Unterwegs pflegte Constantin die Waffen und Trina und Lupus kümmerten sich um die Gesundheit der Reisegruppe.

...

Während der beschwerlichen Reise durch die Gebirgskette weckte eines Nachts Danny Cassi auf um ihr die Nordlichter zu zeigen. Unter diesem wunderschönen Farbenspiel am Himmel kamen sich die Schwestern wieder näher und jeglicher Groll der in La Roche entstanden war, war vergeben und vergessen.

...

Melina-Alannis suchte nach einer der Kopien des Grimoires "Lillium Myths & Legends", deren Inhalt sowohl sie, als auch Meditrina-Cassandra faszinierte. Es erschien Melina logisch in Moth eine der Kopien zu finden oder zumindest Hinweise darauf, wo eine zu bekommen wäre.
Doch noch vor ihrer Ankunft in Moth, starb die Melina jedoch und so setzte Meditrina-Cassandra die Suche fort und hofft in dem Buch den Grund zu finden, warum ihre Mutter dieses Buch so dringend finden wollte.



Zuletzt von Nicole am 28.04.17 10:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: "Was bisher geschah?" - Sammlung der Vorgeschichten

Beitrag von Fapian am 15.04.17 15:47

"Lebenslauf"


Damit jeder einen kleinen Überblick über den Hintergrund meines Chars bekommen, sind hier ein paar infos

T -21 Jahre: Geburt, Vater ist unbekannt
T -19 Jahre: Tot der Mutter wegen einer Blutvergiftung, übergabe des Erbe-Amulett an Aurelios
T -19 Jahre: Adoption von Aurelios Isenson (Freund der Familie) und Einzug in der Schmiede
T -15 Jahre: Innerers Feuer erwacht und in die Lehre bei Aurelios gegangen
T -06 Jahre: mit der Ausbildung abgeschlossen und in der Schmiede gearbeitet
T -05 Jahre: Söldnergruppen mit Schmiedewerken versorgt
T -04 Jahre: Leliana in der Pflege vom Equipment unterwiesen
T -03 Jahre: Mit Familie Obis auf Reisen gegangen
T -00 Jahre: Ankunft in Natschalo
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