Ein fremdes Land

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241016

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Ein fremdes Land




Yaatana hinter uns lassend, begeben wir uns zum Gebirgspass um in die Wüstenländer weiter im Südwesten zu kommen.
Die Reise zum Pass, war weitgehend ereignislos...nur ein verunglückter Bote erregte kurz unsere Aufmerksamkeit, in seinem Beutel befanden sich Briefe an Salah. 

Kurz nachdem wir den Pass erreichten begegnete uns ein reichgekleideter Mann...sein äußeres machte mich sehr Misstrauisch...er wollte uns Talismane schenken, welche Glück bringen sollen...nach einem längeren Gespräch nehmen Gonzo und ich je einen. Ich fühle Magie in ihnen, aber ich kann die Wirkung nicht erkennen...so vieles muss ich noch lernen...


...endlich erreichen wir Dipur...das kleine Städtchen wirkt ein wenig armselig...aber wir müssen rasten und unsere Vorräte aufstocken...vielleicht können wir mit einer Karawane mitreisen?
Salah findet tatsächlich eine Karawane und wir vereinbaren mit ihnen am nächsten Tag abzureisen.

...doch am nächsten Tag ist alles wie am tag zuvor...und die Händler erinnern sich an nichts...wir beschließen uns selbst Vorräte zu besorgen und bauen aus leeren Fässern einen Schlitten um gefüllte Wasserfässer zu ziehen. 
Einige Kilometer später stehen wir vor einem Sandsturm, bauen schnell die Zelte auf um uns zu schützen und ziehen danach wieder weiter...Wüste...ich hasse sie jetzt schon...
Wir rasten.

Am nächsten morgen...sind wir nicht in unseren Zelten in der Wüste...sondern zurück im Gasthaus von Dipur.
Eine Zeitschleife? Wir sind scheinbar tiefgenug drinnen um zurückgeholt zu werden, aber nicht tief genug um jeden Tag ein und dasselbe zu tun...ob dies am Talisman liegt? Aber warum ist Salah dann nicht betroffen?
Zeit die Bewohner dieses Ortes zu befragen...ein toter Bürgermeister, ein verschwundener Einsiedler und ein neuer Bürgermeister den nie jemand sah...merkwürdig...
Das Haus des Bürgermeisters ist abgedunkelt und scheinbar abgesperrt. Dennoch finden wir einen Weg hinein.

...alles voller Staub und Blut...Geräusche von Ratten in den Wänden...Licht scheint hier nicht, die Kerze brennt doch hilft unserer Sicht nicht...ein verborgener Raum mit Regalen voller eingelegter Organe oder Spezies...dahinter ein Labor..."Honignebel" schwebt an der Decke, scheinbar etwas das Fleisch und Knochen zersetzt...wir finden auch Kristallphiolen mit bunten Flüssigkeiten...oben im Haus...Räume...ein Raum mit einer Person...umgeben von rotem Schimmer...liest ein Buch...
Admetus Sorin. Er scheint Magie zu beherrschen und über viel Wissen zu verfügen. Er erzählt uns von den 22 Arcana, welche immer wieder in der Welt verteilt auftauchen und unerwartete Effekte auslösen. Vereint man alle soll man sogar drei Wünsche frei haben...mächtige Magie...
Wir brechen zu den Mienen auf um dort das Arcana zu suchen...Geri möchte draußen bleiben...schweren Herzens lasse ich ihn zurück...doch sein Training hat erst begonnen, jetzt sein Vertrauen auszunutzen wäre nicht gut.
Wir finden das Arkana, ich entferne es aus dem Gestein der Miene und verberge es in der Box von Sorin.
...der Eingang stürzt ein...
Mit vereinten Kräften schaffen wir es wieder einen Weg nach draußen zu finden. Ich belohne Geri dafür das er wartete. Ich gehe mit Salah nochmal zu Sorin und erzähle ihm von dem Arcana und meinem Entschluss die Box mitzunehmen, sollten wir auf unserem Weg noch weitere Arcana finden.
Ich lese viele Stunden in der Bibliothek von Sorin...

...reise durch die Wüste mit einer Karawane...

Lamisar.
Endlich.
Die Stadt ist schön. Aber sie sind nicht sehr offen für Besucher. Salahs Schwester erkennt ihn nicht. Ihr Mann, der Schmied verhält sich merkwürdig.
Der Tempel sieht interessant aus.

Wir gehen zum Tempel-ich erkenne Symbole zu Ehren Hassit-Kaa, dem ersten Herrscher der Yalotha-als ich die Frau beim Altar ansprechen möchte versucht sie uns zu vertreiben und ist sehr ablehnend. Sie spricht von Göttern, ich unterbreche sie und frage sie "Welche Götter? Dieser Tempel huldigt doch Hassit-Kaa?" sie wird freundlich. Doch behauptet sie der Priester sei nicht hier...und möchte Salah und Gonzo vertreiben...Salah entdeckt jemanden und versucht ihn auszuhalten. Es ist der Priester.
Wir reden mit ihm in einem Gasthaus....wir erfahren viel und nichts...ich beschließe Nisha, die Frau aus dem Tempel, nochmal zu treffen.

- Belmanefe

 
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